Wie lange sind Sie schon Kunde bei Riegel?
Angefangen
haben wir 1986 als Münchner Depot des Umweltschutzpapierherstellers
Papyrus in Augsburg. Schon bald haben wir auch Einzelkunden und Läden
mit okzitanischen Weinen beliefert. Die ersten LKWs aus Südfrankreich
habe ich noch selbst in München mit ausgeladen. Die Winzer im Corbières
Dorf Ribaute besuchten wir regelmäßig und so entstanden freundschaftliche
Beziehungen. Als Papyrus 1995 aufhörte, bezogen wir unseren Wein fortan
von Peter Riegel Weinimport. Kontakte über das okzitanische Weinnetz
gab es aber schon vorher. Die Contadino Weine
waren dann die ersten
Weine in der Ein-Liter-Pfandflasche aus Italien. Damals waren wir
froh, über Peter Riegel ein ordentliches Sortiment italienischer
Ökoweine beziehen zu können. Heute hat sich die Auswahl enorm
vergrößert.
Was war Ihr schönstes Erlebnis mit Riegel?
Es
war für uns ein besonderes Erlebnis, zwei Mitglieder von Stellar zu
einem Vortrag mit Weinprobe bei uns zu haben. Die anwesenden Teilnehmer
waren sehr beeindruckt von der Qualität der Weine und der geleisteten
Arbeit in Südafrika.
Was hat sich im Laufe der Jahre verändert?
Das
Angebot an Weinen ist viel größer und umfangreicher geworden. Seit
einigen Jahren gibt es die fair gehandelten Weine von Stellar Organics
aus Südafrika.
Was schätzen Sie an Riegel Weinimport?
Wir
schätzen besonders die fair gehandelten Weine von Stellar aus
Südafrika. Das freut uns besonders. Diese Weine passen sehr gut zu
unserem restlichen Sortiment fair gehandelter Produkte.
Was macht Ihre langjährige Zusammenarbeit so besonders?
Ich
freue mich jedes Mal, wenn unser Kundenbetreuer Stefan Thel uns
besuchen kommt. Natürlich bin ich auf Neuigkeiten aus der Öko Weinwelt
und neue Weine gespannt, aber auch seine schwäbische Mundart gibt mir
als Exil-Schwaben in München immer ein vertrautes Gefühl von Heimat.